10743132-863463760353595-2023676589-o-1.jpg

Golden Retriever Thaleia empfiehlt Barfen.

Steffi

Warum haben Sie mit Barfen angefangen?

Meine Hündin hat immer mehr Output gehabt und auch sehr gestunken. Somit hab ich mich mit der Zusammensetzung von Fertigfutter auseinandergesetzt und war schockiert. Soviel Zeug, dass einfach nicht in meinen Hund gehört…so kamen wir zum barfen. Jetzt bestimme ich, was in meinen Hund kommt und bin mehr als zufrieden.

Wie finden Sie die BARF-Fütterung? Ist es leicht, aufwendig oder eine schöne Abwechslung?

Ich finde, dass man sich anfangs schon intensiv mit dem Thema auseinandersetzen sollte. Was braucht mein Hund und in welchen Mengen. Wenn man das intus hat, ist es ein kinderspiel und der Hund dankt es einem. Selbst wenn man keine Lust hat, sich intensiv damit zu beschäftigen, ist man mit Mush Barf auf der sicheren Seite, denn da kommt nur in den Hund, was er auch wirklich braucht.

Haben Sie Veränderungen in Ihrem Hund bemerkt, nach dem Sie auf BARF umgestellt haben? Sie können auch vorher/nachher Bilder hochladen, falls Sie welche haben.

Ohja, schöneres, glänzenderes Fell, keine trockene Haut mehr, kein Zahnstein mehr und das bei einem 10 Jahre altem Hund. Auch die Bemuskelung hat sich sehr zum positiven verändert.

Außer Fleisch, Innereien und Knochen füttern Sie Ihrem Hund auch was anderes? Was und warum?

Bei uns gibt es immer wieder Naturkauartikel und zu den Fleischmahlzeiten unregelmäßig Gemüse und Obst. Sie mag es und da sie schnell zunimmt, ist das ein guter Napf und Magenfüller.

Comments