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Yorkshire Terrier Roxy, Emma, Carlos und Tipps zum Barfen

Natascha Wohlrab

Warum haben Sie mit Barfen angefangen?

Wenn man sich genauer mit den Inhaltsstoffen im Fertigfutter auseinander setzt, sucht man eine bessere Alternative. Es bleibt einem nur noch Barf. Es ist auch ganz toll selber bestimmen zu können was in den Napf kommt und bei höherer Aktivität kann man energiereicher füttern um den Bedarf auszugleichen ohne die Futtermenge zu erhöhen. Zusätzlich kan mann bei einem Hund im Wachstum oder der Trächtigkeit-und Säugezeit die Calciummenge nach Bedarf anpassen.
Durch Frischfleisch gefütterte Hunde haben sowieso ein geringeres Risiko Würmer zu bekommen, da sich durch diese Fütterung die Magensäure erhöht. Durch weniger Einsatz von Wurmkuren ist die Darmflora gesünder und nicht so anfällig für Magen-Darmerkrankungen.

Wie finden Sie die BARF-Fütterung? Ist es leicht, aufwendig oder eine schöne Abwechslung?

Am Anfang sollte man sich schlau machen und auch manche Sachen genauer nachrechnen, jedoch hat man es nach einer Weile gut im Gefühl und es ist ganz einfach die Rationen zusammen zu stellen. Man kann ganz einfach sehr abwechslungsreich füttern.

Haben Sie Veränderungen in Ihrem Hund bemerkt, nach dem Sie auf BARF umgestellt haben? Sie können auch vorher/nachher Bilder hochladen, falls Sie welche haben.

Die kleinste Hündin ist sehr aktiv und erschien dadurch immer etwas mager. Mehr Futter hat sie nicht genommen. Durch Barf konnte ich ihre Portion einfach etwas kalorienreicher gestalten und schon hat sie ihre perfekte Figur bekommen. Auch im Winter wird fettreicher gefüttert um den Wärmeverlust draußen auszugleichen.
Zusätzlich gibt es keine Blähungen mehr, gar keine!
Die Häufchen sind im Gegensatz zum Trockenfutter bemerkenswert klein, ein Zeichen für die gute Verwertbarkeit.

Variieren Sie bei die Mahlzeiten Ihres Hundes mit den verschiedenen Zutaten/Produkten? Geben Sie ein Beispiel für die BARF-Mahlzeit Ihres Hundes?

Ich greife sehr häufig zu Ihrem Fertigbarf Vaisto, weil es so schön portioniert werden kann und bei drei kleinen Hunden und einer Katze einfach praktisch ist. Die Katze bekommt zusätzlich noch etwas Taurin dazu.
Ansonsten verwende ich aber auch die Barf Basic um meine eigenen, den einzelnen Hunden oder Katze, angepassten Portionen herzustellen.

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