holunder

Geheimtipp gegen Nasenverletzungen

Der Schreck war groß: Aus dem Nichts heraus war die Border Collie-Hündin auf Angriff gegangen und hatte meine sechs Monate alte Rune an der Nase verletzt. Blut, Gefiepe, Schrammen – zwar nicht so tief, aber mehrfach quer über den Nasenspiegel rüber.

Als erstes natürlich die Befürchtung: Wird Rune jetzt „einen Schaden“ haben und ängstlich gegenüber Hunden sein? Zum Glück war das recht schnell wieder alles normal.

Und dann die Sorge: Wird alles gut verheilen, oder werden Narben und Farbveränderungen auf der Nase bleiben? Ärgerlich bei einem noch so jungen Hund! Also habe ich geschaut, was den Heilungsprozess unterstützen könnte. Und was soll sich sagen? Es ist tatsächlich alles ohne Spuren verschwunden – bei dunkel pigmentierten Hunden nicht so üblich, oft bleiben weiße Stellen bei Nasenverletzungen. Daher möchte ich gerne teilen, was bei uns so gut geholfen hat: Auf die Verletzung und die danach abgeheilten Schrammen habe ich Manuka-Salbe („Heil“-Honig aus Neuseeland, antibiotische Wirkung) geschmiert. Parallel habe ich über mehrere Wochen Holundersaft (zwei Esslöffel pro Tag) unter das Futter gemischt. Die enthaltenen Flavonoide sollen sich bei dunklen Hunden positiv auf die Pigmentierung auswirken.

Wie Ihr sehen könnt – dank dieser beiden Stoffe ist Runes Nase wieder „wie neu“ 😉 !

 

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