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Vergessen Sie Ihrem Hundefutter nicht das Vitamin K

Sie sollten beim Hundefutter das Vitamin K nicht vergessen. Vitamin K ist das Vitamin über welches wohl am wenigsten gesprochen wird. Dabei spielt es eine wichtige Rolle. Vitamin K hilft Blutungen zu stillen und hilft beim regeln des Proteinstoffwechsels. Für gewöhnlich ist der Hund in der Lage Vitamin K welches er für seinen Darm und die Verdauung benötigt. Aufgrund von Darmerkrankungen und einen langen oder häufigen Gebrauch von Antibiotika kann die Eigenproduktion von Vitamin K jedoch ausgebremst werden.

Ich habe schon in vielen Blogs über die Bedeutung des Vitamin K für den Darm geschrieben und werde es auch weiterhin tun! Hauptursache für einen Vitamin-K-Mangel ist die Gabe von Antibiotika. Diese zerstören nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien welche lebenswichtig sind um einen gesunden Organismus zu erhalten. Nur so so ist der Hund in der Lage die für ihn wichtigen Nährstoffe und Vitamine zu verarbeiten welche er für seine verschiedenen Körperbedürfnisse benötigt. Das soll nicht heißen, dass Antibiotika grundsätzlich etwas Böses ist, allerdings sollte man immer zusammen mit dem Tierarzt entscheiden wann die Anwendung von Antibiotika wirklich Sinn macht, bzw. ob es noch andere, weniger schadende, Medikamente gibt . Man sollte also immer ganzheitlich denken um dem Hund das größtmögliche Wohlbefinden zu ermöglichen.

Das Vitamin K wird in einigen Fällen auch als Medikament verwendet. Zum Beispiel, wenn ein Hund Rattengift gegessen hat, wird er häufig mit einer  Vitamin-K-Spitze aufgrund der blutstillenden Eigenschaften behandelt.Vitamin K ist fettlöslich, d. h. es wird im Körper gespeichert. In den seltensten Fällen ist eine Überdosierung des Vitamins durch die Nahrungsaufnahme möglich. Gute Quellen für die Aufnahme von Vitamin K sind z.B. Leber, grüne Blattgemüse und Fäkalien. Das erklärt auch den Umstand, dass einige Hunde von Fäkalien besonders begeistert sind. Erhält der Hund keine rohe Nahrung, oder aber die der Verdauungstrakt ist träge, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das der Hund Fäkalien sich als Ausgleich seines Mangels sucht.

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